ֆ⠀Männer: 1,80m - 2,20m / Frauen: 1,70m - 2,10m
ֆ⠀Helle Hautfarben (mitunter gebräunt)
ֆ⠀Vorwiegend schmale, edel wirkende Gesichter – niemals unattraktiv
ֆ⠀Augenfarben: Reinweiß, über Silber, Dunkelgrau, Graublau, Himmelblau, Azur bis hin zu hellstem Türkis und tiefstem Petrol
ֆ⠀Haar- und Schwingenfarbe im Spektrum von Weiß, Grau, Graublau, Dunkelgrau bishin zu Schwarz
Ihre Flügel ermöglichen den Sylphen, den Himmel zu erkunden und schnell zu reisen, was zugleich ihren Freiheitssinn ausgeprägt hat. Abgeriegelte, sehr schmale oder niedrige Räume erzeugen bei ihnen eine latente Beklemmung, die bis zur Panik ausufern kann. Ihre Unruhe lässt erst nach, wenn sie wieder in der Lage sind, ihre Flügel ungehindert zu entfalten.
Bei den sylphischen Generationen, die vor weniger als 40 Zyklen geboren wurden, ist ein wertvolles Schimmern im Gefieder und in den Haaren auszumachen. Dessen Intensität variiert dabei von Sylph zu Sylph. Die immer entweder silbern, golden oder baaliten glänzenden Haarpartien, Federspitzen, Schwungfedern oder Flügelbereiche beeindrucken sowohl die älteren Generationen als auch Volksfremde. Der Glanz gilt besonders bei weiblichen Sylphen als überaus begehrenswert. So sehr, dass jede stumpfe Sylphe inzwischen als unauffällig gilt.
Die Haarfarbe der Sylphen enspricht stets der Farbe ihrer Schwingen. Eine etwas hellere oder dunklere Musterung der Federn ist üblich. Musterlose Flügel sind sehr selten. Nicht selten sind dagegen dlasse Bereiche im Gefieder, die in Kombination mit dem Glanz einen besonderen Hingucker darstellen.
Sylphen können ein Alter von 300 Zyklen erreichen, womit sie die höchste Lebenserwartung aller Völker Thans besitzen. Nur sylphische Mütter, die während der Schwangerschaft in der Obhut eines Tempels verweilen, können ein sylphisches Kind zur Welt bringen. Stets nur eines pro Geburt und, anders als bei anderen Völkern, niemals Zwillinge.
Sylphen nehmen mehr Farben als andere Völker wahr. Sie sprechen von der Farbe 'Dlass', die bei ihnen sogar zu den Primärfarben zählt. Diese Farbe befindet sich im ultravioletten Spektrum, wodurch sich Hinweise für Sylphen enthüllen, die anderen Betrachtern entgehen. Darüber hinaus sehen Syphen bis zu großer Entfernung haarscharf. So ist es ihnen möglich, selbst flüchtige Bewegungen in der Ferne blitzschnell auszumachen und bei Nahem feinste Details zu erkennen. Kurz- oder Weitsichtigkeit tritt, wenn überhaupt, erst ab dem 250. Lebenszyklus auf.
Von kostbar funkelnden Dingen lassen Sylphen nur ungern ihre Augen. Mehr noch, kann sie unversehens der innige Drang überfallen, diese in ihren Besitz zu bringen.
Sylphische Stimmen werden als besonders wohlklingend und angenehm empfunden. Durch ihren Gesang können sie Herzen zum Schmelzen und ausgelassene Stimmung auf jedes Fest bringen, doch auch ihr Zorn hallt machtvoll. Unbewusst wird ihnen deswegen mehr Aufmerksamkeit geschenkt als anderen. Gleichzeitig erinnert man sich länger und genauer an Dinge, die von einem Sylphen erzählt wurden.
Sylphen verfügen über ein sehr feines Gehör, das es ihnen erlaubt, Klangnuancen präzise wahrzunehmen. Auch Tonfolgen prägen sie sich aus diesem Grund schneller ein, was das Repertoire sylphischer Barde besonders umfassend macht. Durch ihre Stimmkunst-Begabung sind sie in der Lage, Klänge jeglicher Art täuschend echt zu imitieren. Dies erfordert jedoch Übung und selbst unter den Sylphen ist nicht jeder zum Klangimitator geboren. Missklänge und schallender Lärm gehen Sylphen nicht nur an die Nieren, sondern treiben die feinsinnigen Geflügelten rasch an den Rand ihrer Selbstbeherrschung.
Verwendet ein Sylph diese Fähigkeit, bei der er seinem Gegenüber konzentriert in die Augen schaut, ist es diesem unmöglich, ihn zu belügen. Die räumliche Entfernung darf dabei nicht mehr als eine Länge betragen. Nur den Wenigsten ist bekannt, dass die Wirkung dieser Gabe auch den Anwender selbst zur Wahrheit zwingt. Tragen der Anwender oder der Betrachtete eine gewisse Menge Baalit, stellt sich kein Effekt ein. Epheons Blick endet, sobald eine der beiden Seiten den Blick abwendet oder der Sylph aus seiner Konzentration gerissen wird. Bei blinden Wesen zeigt diese Fähigkeit keine Wirkung.
Unter Epheons Blick schwört der Betrachtete auf sein Seelenheil, etwas Bestimmtes zu tun oder zu unterlassen. Auf dass der Zorn des allsehenden Gottes ihn treffen möge, sollte er Schwurbruch begehen. Im Vorfeld wird er vom Sylphen gewarnt, dass ärgste Reue drohe, sollte er versagen. Epheons Richtspruch sei unausweichlich: Eine Strafe, die sich auf die Seele auswirke und zu Niedergeschlagenheit, Alpträumen, Wahnvorstellungen und Angstzuständen führe. Die Schuld gilt als niemals abgegolten. Nur ein sylphischer Preister vermag es, einem Schwurbrüchigen zu verzeihen und so von seiner ewigen Reue zu erlösen. Vorausgesetzt, der gebrochene Schwur wird reuevoll erneuert, ergänzt durch ein zusätzliches Gelöbnis, das dem Schuldigen zur Sühne vom Priester auferlegt wird. Ist der Erneuern des ersten Schwurs nicht möglich, wird vom Priester ein vergleichbarer eingefordert.
Die Gesellschaftsordnung der Sylphen ist streng patriarchalisch und besteht aus zwei Ebenen. In der oberen Gesellschaft spricht man von Dynastien, in der unteren von Klans. Die große Mehrheit der Sylphen gehört zur unteren Gesellschaft, was zwar etwas über ihr Ansehen, nicht aber über ihren Wohlstand aussagt. Zur gepflegten Unterhaltung trifft man sich in luftigen Pavills, beobachtet künstlerische Darbietungen oder befasst sich mit der neuesten Mode. Kunstschätze, Geschmeide, Gemälde und auch Relikte wecken die Sammelleidenschaft der Sylphen und nur selten bringen sie es über sich, gesammelte Schätze wieder aufzugeben. Sie sind aus diesem Grund meist selbst kunstschaffend aber auch leidenschaftliche Mäzen, was hoffnungsvolle, volksfremde Künstler nach Pheretia zieht.
Sylphen sind für ihre Loyalität bekannt. Haben sie sich einmal für einen Partner entschieden, geloben sie sich ewige Treue. Während der Hochzeits-Zeremonie erbittet das Paar den Segen Epheons. Eine Ehe gilt als Schwur, der niemals gebrochen oder zurückgenommen werden darf. Die meisten Sylphen sehnen diesen Tag herbei, denn göttliches Gesetz schreibt vor, dass der Akt der Liebe erst nach der Eheschließung gestattet ist. Im Alltag werden intime Gesten als unschicklich angesehen, es sei denn, es handelt sich um ein verheiratetes Paar. In der oberen Gesellschaft werden Ehen aufgrund politischer Interessen schon weit im Vorfeld arrangiert.
Das Gebot der Reinheit wird gewissenhaft befolgt und seine Missachtung gilt als schweres Sakrileg. Beziehungen zu Volksfremden werden nicht geduldet. Erblickt ein Kind unter sündigen Umständen das Licht der Welt, wird dieses nicht in der Gesellschaft akzeptiert, da es darüber hinaus kein einziges sylphisches Merkmale besitzt. Eine gleichgeschlechtliche Neigung wird als ernste Verirrung eingestuft.
Aufgrund ihres Wohlstands neigen Sylphen zu einem ausschweifenden Lebenswandel. So finden Genussmittel aller Art dankbare Abnehmer. Nur Alkohol, der als sündhaft und schädlich gilt, wird gemieden. In geselliger Runde greift man stattdessen zu Mocca, Cigarill oder zur Wasserpfeife, der Shirash. Herber, geselliger Genuss zählt zur beliebtesten Freizeitaktivität männlicher Sylphen. Volksfremden den einen oder anderen Zug guten Krauts aufzuschwatzen, sorgt stets für Erheiterung. Die Wirkungen der zahlreichen Kraut-Sorten sind so berühmt wie berüchtigt. Kraut-Kauen gilt jedoch als unschicklich. Weibliche Sylphen genießen derweil extravagantere Genusskreationen wie ansehnliche Gebäcke, ausgefallene Süßigkeiten oder Tees in edelstem Service.
Jeder zweite Sylph ist wohlgenährt, was sich bei einigen als wahre Fettleibigkeit zeigt. Solchen selbsternannten 'Genießern' gelingt das Fliegen schließlich nicht mehr ohne helfende, geflügelte Hand.
Der Glaube an den Gott Epheon ist stark ausgeprägt und bestimmt die Kultur Pheretias. Alle Sylphen feiern ihre Volljährigkeit, indem sie sich den Idealen Epheons verschreiben. Die obersten Gebote sind Gesetz. Sylphische Priester sind damit betraut, den wahren Glauben zu verkünden, jedem Gläubigen unter Epheons Blick die Wahrheit zu offenbaren, Schwurbrüchige zu erlösen und Glaubensanwärtern das Einfache Bekenntnis abzunehmen. Diesen Schwur legen werdende Gläubige ab, um in den Genuss göttlicher Wahrheit und sylphischen Schutzes zu gelangen. Das Bekenntnis gilt aufgrund seiner saloppen Formulierung als unbrechbar - was es als reines Zeremoniell abstempelt.
Zyklisch im Frühsommer (30. Pha) wird die Gottweihe gefeiert. Dabei handelt es sich um einen rauschenden Festtag, an dem nicht gearbeitet werden darf und der von sylphischen Kindern inbrünstig herbeigesehnt wird. Die Gottweihe geht auf den glorreichen Tag fünfzig Zyklen vor der Nacht der Stille zurück, an dem die Sylphen zum auserwählten Volk Epheons wurden und er sie mit seinen Gaben und seinen Geboten segnete. Im Sinne seiner Großzügigkeit werden alle sylphischen Kinder an diesem Tag mit Geschenken überhäuft und eines von ihnen, das ein besonderes Los zieht, darf sogar vor dem Monarchen persönlich einen Wunsch äußern, der stets gewährt wird.
Elysis ist an zwei Orten zu finden: auf einer verborgener, schwebenden Insel in Pheretia und in der Tempelanlage in Amra-Tephis. Nur der amtierende Monarch, einige sylphische Priester und die Generäle der Adlergarde wissen um die exakte Position von Elysis in Pheretia. In Elysis ist man darum bemüht, 'verirrte' Sylphen und Jünger zurück auf den rechten Pfad zu führen. Die Sylphen sind stolz auf das Elysis-Konzept, das als Sinnbild des Willens Epheons gilt. Die Sünden der Verirrten werden dort nicht als Vergehen, sondern als Krankheit verstanden.
Die Resultate sprechen für sich. Jeder, der aus Elysis entlassen wird, lobt das Verständnis, mit dem die Sylphen dort auf seine Bedürfnisse und Nöte eingegangen sind und beschreibt sich als glücklich, diese Erfahrung gemacht zu haben. Selbst die gröbsten Schlächter, verdorben bis ins Mark, kehren als rechtschaffene und wertvolle Mitglieder der Gemeinschaft zurück. Niemand bricht mehr Epheons Gebote, nachdem er einmal in Elysis war. Kritische volksfremde Stimmen sagen, dass es in Elysis nicht mit rechten Dingen zugehen kann... doch sie sagen es nicht zu laut.
Distarchen und Rekane dürften ihre Angehörigen dazu verpflichten, ihnen unter Epheons Blick etwaige Verfehlungen oder Versäumnisse zu beichten. Es ist ihre Pflicht, schwerwiegende Tatbestände - wie die Missachtung der obersten Gebote - zu melden und die Verirrten von der Garde nach Elysis eskortieren zu lassen.
Pheretia, das Reich der Sylphen, ist geprägt von lichten Wäldern, verwunschenen Mooren und weiten, grünen Hängen. Unzählige Flüsse aus dem westlichen Gebirge speisen die großen Seenplatten und ein mildes Klima lässt eine Fülle von Nutzpflanzen gedeihen. Die Bevölkerung, die größtenteils aus Gjad besteht, lebt verstreut in kleineren bis mittelgroßen Gemeinden. Die Sylphen selbst leben in den fliegenden Städten, sofern sie zur oberen Gesellschaft zählen. Diese gewaltigen schwebenden Inseln thronen über dem Reich und bilden den ganzen Stolz seiner Bewohner. Auch Ima-Luvis, die goldene Stadt, erhebt sich hoch über dem größten Hafen Pheretias und ist die Heimstadt des Monarchen und der meisten Dynastien der oberen Gesellschaft.
Vor 74 Zyklen versagte bei drei schwebenden Städten der Zauber, der sie am Himmel hielt. Zahllose Sylphen und Volksfremde, die vom Unglück überrascht wurden, verloren beim Sturz der Himmel ihr Leben. Die Architektur ganzer Epochen... zerstört in nur wenigen schrecklichen Augenblicken. Obwohl die restlichen fliegenden Städte als sicher gelten, verbleibt ein Funke Besorgnis in der Bevölkerung, denn Schock und Verlust sitzen tief.
Die Sylphen sind angesehene Mäzen, Händler und Feingeister. Sie gelten als schön, gebildet, rechtschaffen und zuverlässig, doch auch Hochmut und Intoleranz werden ihnen nachgesagt. Sie pflegen starke Handelsbeziehungen zu allen Völkern, von denen nur die Erben der Dracier ausgeschlossen sind, die man noch immer als den alten Feind verachtet. Oft begegnet man sylphischen Händlern und Raritätenjägern in den anderen Reichen. Dort halten sie allerorten nach besonderen Schätzen und noch unbekannten Luxusgütern Ausschau. Der unstillbare Drang nach Exklusivem treibt die Sylphen selbst bis an den Rand der Nebel.
Sylphische Sängerinnen gelten als die begabtesten des Kontinents und sylphische Musik wird als höchste Kunstform gepriesen - was nur ein wahrer Äos bestreiten würde.
Vor sechs Zyklen gab der Monarch bekannt, dass ein zweites Elysis in Amra-Tephis erschlossen wurde. Die Sylphen und Gläubigen Thans frohlockten tagelang und feierten die frohe Kunde mit rauschenden Festen. So vermerkten es die Issír als bedeutendes Ereignis in der Geschichte der Sylphen. Gerüchte zufolge beginnen in Raakai die Vorbereitungen für ein weiteres Elysis.
Die Sylphen importieren Luxusgüter von so gut wie allen Völkern. Ihr anfänglicher Reichtum ging auf ihr Erbe zurück, das sie nach dem Niedergang der Dracier von diesen übernahmen. Doch inzwischen haben sie sich weitere Einkünfte gesichert. In keinem anderen Reich siedeln mehr Gjad als in Pheretia, kein Boden ist fruchtbarer und nirgends ist die Spendenbereitschaft der Gläubigen höher. Denn Epheons Gunst zu erringen und im Zuge dessen als Sylph wiedergeboren zu werden, ist nirgends erträumter als hier. Die Sylphen profitieren von den immensen Abgaben, die man ihnen voller Hoffnung und als Dank für ihren gewährten Schutz und ihre gerechte Herrschaft entrichtet. Seit nun mehreren Zyklen wird der wachsende Spenderkreis zudem durch die Xaraxar bereichert, denen es die Sylphen gestatten, in den unzählbar vielen Seen ihres Reiches eine dauerhafte Zuflucht zu finden – allein ihren Beitritt zum wahren Glauben dafür fordernd. Seitdem strömen gänzlich neue Schätze in die heiligen Schatzkammern, was es so scheinen lässt, als könne nicht einmal der hohe Preis von Baalit den rauschenden Reichtum der Sylphen schmälern.
Seit dem Sturz der Himmel hat sich beim Volk der Sylphen eine gewisse Scheu entwickelt, darüber zu sprechen, dass es sich bei den fliegenden Städten um gewaltige Relikte handelt. Man weist stattdessen lieber stolz auf den reichen Schatz hin, den man selbst besitzt. Mächtige Relikt-Prunkstücke werden ausgestellt und als Meisterwerke bewundert, aber nahezu niemals verwendet - abgesehen von den Utensilien der Adlergarde, dem sylphischen Militär. Einerseits, weil man fürchtet, den Wert des Objekts dadurch zu schmälern, andererseits, weil man nicht sicher ist, ob die Wirkung des Zaubers noch so eintritt wie gewünscht.
Trotzdem würde sich kein Sylph jemals von einem seiner Erbstücke trennen, ganz gleich, welch exorbitant hohen Kaufwert ein interessierter Issír oder befreundeter Sammler ihm dafür in Aussicht stellt.
Geboren -60 ED, gekrönt 150 ED
Gewisse Zeichen des Alters zeigen sich in Veras' Zügen, doch die Falten machen die ansprechende Erscheinung des Theon nur noch respekteinflößender. Sein Wesen ist ruhig und beherrscht. Nie sieht man die stoische Maske brechen, die der älteste Ypios wie kein Zweiter trägt. Ein gläubiger, scharfer und gebildeter Verstand, gepaart mit vortrefflichen Manieren machen den Monarchen zu einem geschätzten Verhandlungspartner im politischen Kreise des Edikts. Genießt man das seltene Lächeln des Ypios, ist man gut beraten, es zu erwidern.
Um den Raben, einen der bekanntesten Kommandanten der Adlergarde, ranken sich viele Abenteuergeschichten. Noch vor seiner Volljährigkeit in gesellschaftliche Ungnade gefallen, hat erst das Verschwinden seines Cousins den berüchtigsten Ypios zur Thronfolge verpflichtet. Der Damoreth-Trupp besteht aus fähigen Gardisten - zu denen neuerdings die einzige weibliche Adlerin Thans zählt.
Keiner der Generalskardinäle ist fester im Glauben und härter in seinen Methoden, den Glauben der Wahrhaftigkeit auf Than zu verbreiten. Chyon hat Geschichte geschrieben, als er direkt nach seiner Ernennung zum Distarchen sämtliche seiner Verwandten nach Elysis entsandt hat, um deren Verstand und Herz Epheon zu öffnen und sie von jeglicher Sünde zu bereinigen.
Jeglicher Kontakt mit dem gesuchten Verirrten ist strengstens untersagt. Es heißt, nur ein einziges Gespräch mit dem Schwingenbrecher würde genügen, um einen gläubigen Sylphen vom rechten Weg abzubringen. Gerüchten zufolge hält der geflügelte Rebellenführer sich in Raakai auf, doch auch in Merudt flüstert man seinen Namen.